VREDE – ein intuitives Tool für partizipative Entscheidungen: Im Forschungsprojekt VREDE haben wir ein innovatives Phasenmodell für Gruppenentscheidungen entwickelt sowie erste Bausteine für ein Onlinetool konzipiert, getestet und teilweise bereits prototypisch umgesetzt.
Ergebnisse
Das VREDE-Phasenmodell für Gruppenentscheidungen
Die Komplexität von Gruppenentscheidungen anerkennen und meistern
In der Zeitschrift „Konfliktdynamik“ ist im Juli 2022 ein Artikel von uns über das VREDE-Phasenmodell erschienen.
Erste Elemente umgesetzt
Ein Bericht über die erte öffentliche Verwendung von ersten Elementen findet sich hier.
Die VREDE-Leitfragen für die Moderation
Wir stellen das VREDE Leitfragen mit Creative Commons 3.0 Lizenz (=CC-BY-SA) kostenlos zur Verfügung.
English version:
VREDE-Phase-Model-Questions-for-Facilitation
VREDE-Tool
Dies hat uns letztlich dazu inspiriert, anstatt eines kontinuierlich gedachten, monolithischen Online-Tools für Gruppenentscheidungen eine VREDE-Toolbox zu planen, die Beteiligungsprozesse punktuell dort unterstützt, wo Digitalisierung Nutzen bringt und Zeit sparen kann. (Einreichung VREDE-P bei der FFG, 2025)
Auf der folgenden Seite findet sich ein Ausschnitt der in VREDE (2019-2022) entwickelten Templates. Ein Teil des Tools konnte bereits ausprogrammiert werden.
https://vrede.at/vrede-tool/
VREDE
In VREDE haben wir ein digitales Tool konzipiert, das Entscheidungsprozesse von Gruppen gut unterstützt, einfach anwendbar, intuitiv verständlich und optisch ansprechend ist.
VREDE – A Visual Tool for Responsible Decisions
Wir leben in schnellen Zeiten. Oft müssen trotz vielfach komplexer Fragestellungen Entscheidungen rasch getroffen werden, die trotzdem tragfähig und umsetzbar sind. Tragfähig bedeutet, dass die Entscheidungen von möglichst allen Menschen (Mitarbeiter*innen, Beteiligten, Mitgliedern etc.) motiviert mitgetragen werden. Und umsetzbar bedeutet, dass die beschlossenen Entscheidungen – ohne größere Widerstände – einfach und elegant in die Prozesse und Operationen gelangen. Doch wie kommt man nun zu „guten“ Gruppenentscheidungen?
Für eine partizipative Meinungsbildung und Entscheidung braucht es
- schnelle und verständliche Information
- transparente und kooperative Meinungsbildung sowie
- klare und nachvollziehbare Entscheidungen.
Dafür gibt es neue wie auch erprobte Methoden. Diese funktionieren jedoch vor allem analog.
Neben den Vorteilen für Unternehmen, Organisationen, Kommunen und Zivilgesellschaft leistet das Projekt auch einen wichtigen Beitrag zur gesellschaftlichen Transformation mit Blick auf die Agenda 2030 und den globalen Nachhaltigkeitszielen. „Uns ist die Förderung von Innovationen hin zu einer nachhaltigen Gesellschaft im Sinne der Sustainable Development Goals ein großes Anliegen.“ Dorothea Erharter
Quelle: www.sk-prinzip.eu
Bewertung von Optionen mit Systemischem Konsensieren
Eckdaten
Projektlaufzeit 01.10.2019 – 30.09.2022
VREDE ist ein von der FFG (Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft) im Rahmen von Laura Bassi 4.0 (1. Ausschreibung 2019) gefördertes Forschungsprojekt.
Team

Dorothea Erharter

Alfred Strigl

Dominik Berger

Elmar Türk

Sylvia Brenzel

Sylvester Kapferer

Martin Weber

Iris Engelmayer

Sandra König

Michaela Fuchs

Markus Kickmaier

Mirislava Turbic

Katharina Seke

Andreas H. Landl

Ivana Krstic

Anna Biebl

Maria Löschnauer

Andrea Gutsohn

Volker Visotschnig
Kontakt
d.e@klaeren-entscheiden.at | +43-699-1136 9902




